Safety First - Dein SOS-Trigger-Reset
Bewusst handeln statt impulsiv reagieren
Herzlich Willkommen zu Safety First – deinem 4-wöchigen SOS-Trigger-Reset. Damit du künftig auch unter Druck du selbst bleiben kannst.
Stoppe Eskalationen im Bruchteil einer Sekunde, um bewusst zu handeln, statt impulsiv zu reagieren.
Du weißt eigentlich ziemlich genau, wie du mit anderen Menschen umgehen möchtest:
Zugewandt. Klar. Auf Augenhöhe.
Und trotzdem gibt es diese Momente, in denen wie aus dem Nichts etwas in dir das Steuer übernimmt.
Du wirst lauter, als du wolltest.
Du sagst Dinge, die wie Pfeile aus deinem Mund geschossen kommen.
Du gehst in den Angriff. Rechtfertigst dich. Machst dicht.
Oder du sagst Ja, obwohl in dir alles Nein schreit.
Und manchmal merkst du erst hinterher:
Das war gerade überhaupt nicht ich.
So wollte ich nie sein.
Genau hier setzt Safety First an.
Nicht bei noch mehr Wissen darüber, wie du dich unter Druck verhalten solltest.
Sondern da, wo unter Druck entschieden wird, ob du auf dieses Wissen überhaupt noch zugreifen kannst.
Start am 7.9.2026 – 4 Wochen – Online-Gruppenprogramm
Eigentlich weißt du es doch besser.
Vermutlich hast du dich schon längst mit persönlicher Entwicklung, Kommunikation, Beziehungen, Elternschaft oder deinen eigenen Mustern beschäftigt.
Du weißt, dass du nicht schreien möchtest.
Dass du Grenzen früher setzen solltest.
Dass du dich nicht für alles rechtfertigen musst.
Dass es OK ist, Nein zu sagen.
Dass dein Gegenüber vielleicht gar nicht gegen dich ist.
Und trotzdem passiert es:
Zuhause
Dein Kind sagt zum 5. Mal Nein.
Niemand hört dir zu und ihr seid mal wieder viel zu spät dran.
Dein Partner sagt genau diesen einen Satz.
Du spürst, wie es in dir zu brodeln beginnt.
Und irgendwann reicht eine Kleinigkeit.
Deine Stimme verändert sich.
Dein Blick verengt sich.
Vielleicht wirst du lauter.
Vielleicht sagst du etwas, das dir noch im gleichen Moment leidtut…
In Beziehungen
Jemand kritisiert dich, versteht dich falsch, zieht sich scheinbar grundlos zurück, wird unfair, oder überschreitet eine Grenze – DEINE Grenze.
Und wie aus dem Nichts gehst du in den Angriff, rechtfertigst dich, machst dicht, ziehst dich zurück oder passt dich an – obwohl du dir geschworen hast, beim nächsten Mal selbstbewusst, klar und zugewandt für dich einzustehen.
Im Beruf
Eine patzige Nachricht reicht.
Ein unangemessener Tonfall.
Kritik im Meeting.
Zeitdruck.
Eine Forderung zu viel.
Jemand stellt deine Kompetenz infrage.
Und plötzlich handelst du nicht mehr so, wie es eigentlich deinen Werten entspricht.
Stattdessen wirst du hart, verteidigst dich schroff, sagst gar nichts mehr, funktionierst, oder tust so als wäre nichts gewesen – und in dir drin brodelt es auch zu Hause noch weiter.
3 völlig unterschiedliche Situationen - und doch wird bei allen 3 genau das gleiche Programm aktiviert
Hinterher bleibt oft genau die gleiche Frage:
„Warum habe ich schon wieder so reagiert? Ich weiß es doch eigentlich besser.“
Was, wenn dir das viele Wissen in solchen Momenten gar nichts bringt?
Vielleicht versuchst du schon viel zu lange, ein Problem mit deinem Kopf zu lösen, das sich mit dem Kopf gar nicht lösen lässt.
Denn unter Druck verändert sich nicht plötzlich deine Haltung.
Deine Werte verschwinden auch nicht im Nullkomanix.
Und du wirst auch nicht auf einmal zu einem anderen Menschen.
Das, was sich verändert, ist dein Zugriff auf deine Haltung, deine Werte und das, was dir wirklich wichtig ist.
Wenn dein Nervensystem Gefahr wittert, geht der Teil von dir, der all das viele Wissen gespeichert hat, in Stand-bye.
Stattdessen übernimmt etwas, das schneller ist als die Ratio:
DAS STAMMHIRN
Und das Stammhirn kennt nur 3 Lösungen:
Erstarren.
Angriff.
Flucht.
Oder im Zweifelsfall vielleicht doch lieber anpassen, unterordnen – bloß nicht anecken.
Deshalb kannst du morgens noch denken: „Heute lasse ich mich nicht wieder aus der Ruhe bringen.“
…und wenige Stunden später genau das tun, was du eigentlich vermeiden wolltest.
Oder dir fest vornehmen: „Beim nächsten Mal sage ich Nein.“
…und dich trotzdem wieder Ja sagen hören.
Das bedeutet nicht, dass dir noch der richtige Kommunikationstipp fehlt.
Es bedeutet, dass du lernen darfst, früher zu merken, dass dein Nervensystem beginnt, für dich zu übernehmen.
Und genau hier liegt meiner Erfahrung nach dein größter Einflussbereich.
Du musst nicht lernen, dich nie wieder triggern zu lassen.
Aber stell dir mal vor, wie es sich anfühlen würde, wenn du schon lange vor der Eskalation…
- das erste leichte Grummeln im Bauch, den für einen Moment stockenden Atem oder deinen etwas schnelleren Herzschlag wahrnimmst?
- die Signale deines Körpers, so gut kennst, dass sie nicht mehr wie aus dem Nichts auf einmal den Schalter umlegen?
- merkst, dass dein Nervensystem nach und nach mit immer schnelleren Schritten auf den Überlebensmodus zusteuert?
- spüren würdest, dass gerade etwas passiert, dass dich bisher häufig ganz ohne es zu merken auf die Palme gebracht hat?
- wüsstest, was du aktiv tun kannst, um zu verhindern, dass es zur Eskalation kommt?
- nicht mehr einfach so tun würdest, als wäre alles in Ordnung, sondern wüsstest, dass du für dich selbst sorgen darfst und vor allem auch, wie du für dich sorgen kannst?
Und plötzlich entsteht in dir mehr Raum
Der Raum, der bisher oft unter Druck einfach verschwunden ist.
- Raum, um wahrzunehmen.
- Raum, um bewusst zu entscheiden.
- Raum für ein authentisches Ja/Nein.
- Raum, um klar zu bleiben, ohne dabei hart, schroff oder gemein werden zu müssen.
- Raum, um nicht sofort zurückzuschießen oder kleinlaut zu flüchten.
- Raum, um Grenzen klar und zugewandt auszusprechen.
- Raum, um grenzüberschreitendes Verhalten zu stoppen.
- Raum, um einen kühlen Kopf zu bewahren - oder wiederherzustellen.
Und wenn die Eskalation sich doch mal nicht vermeiden lässt, weißt du, wie du danach wieder in Kontakt kommst.
Egal, ob mit deinem Kind, deinem Partner, einem anderen Menschen – oder mit dir selbst: Was gibt es Schöneres, als zu wissen, dass die Beziehung auch nach einer Auseinandersetzung noch ganz ist?
Bei Safety First geht es NICHT darum:
- aus dir einen Menschen zu machen, den nie wieder etwas triggert.
- immer gelassen zu reagieren.
- Wut, Ärger, Sorgen oder Grenzen einfach wegzuregulieren.
Hier geht es stattdessen darum:
- auch unter Druck, du selbst bleiben zu können.
- dass du frühzeitig merkst, was in dir passiert.
- dass du wieder Einfluss darauf hast, was du als nächstes tust oder sagst.
Damit alte Schutzmechanismen nicht mehr völlig unkontrolliert darüber entscheiden, wie du mit deinem Kind sprichst, mit deinem Partner streitest, auf Kritik reagierst oder für dich und deine Grenzen einstehst.
Wie würde sich dein Leben verändern, wenn...
- … du früher bemerkst, dass dein Nervensystem vor hat, in den Überlebensmodus zu wechseln?
- … du deine ganz persönlichen Frühwarnsignale kennst?
- … du verstehst, warum bestimmte Menschen oder Situationen dich so schnell auf die Palme bringen?
- … du genau weißt, wie du die Eskalation verhindern kannst?
- … ein Nein deines Kindes dich nicht mehr automatisch wütend, verzweifelt oder sprachlos zurücklässt?
- … dieser eine Satz deines Partners nicht sofort wieder den alten Film startet?
- … Kritik nicht mehr ganz unbemerkt deinen Verteidigungsmodus aktiviert?
- … du Nein sagen kannst, ohne dich sofort dafür zu rechtfertigen oder schlecht zu fühlen?
- … du Grenzen klar und zugewandt setzt, weil du sie nicht erst dann setzt, wenn deine eigene Grenze schon überschritten ist?
- … du nach einem Streit nicht wieder stunden- oder tagelang von Schuldgefühlen oder schlechtem Gewissen geplagt wirst?
- … du genau weißt, wie du wieder in Kontakt kommst, wenn du doch einmal anders reagiert hast, als du wolltest?
Was passiert, wenn du dich selbst besser verstehst?
Herzlich Willkommen bei Safety First - deinem 4-wöchigen SOS-Trigger-Reset
Safety First setzt genau da an, wo gute Vorsätze, Kommunikationstipps und all dein Wissen kaum eine Wirkung zeigen: in dem Raum zwischen Trigger und automatischer Reaktion.
In 4 Wochen bauen wir gemeinsam dein persönliches Sicherheits-System auf – für ein Leben, in dem du auch in herausfordernden Momenten wieder mehr Einfluss darauf hast, was du sagst oder machst.
Woche 1: Vorbeugen
DEIN STABILES FUNDAMENT
Wenn du erst eingreifst, wenn dein Nervensystem in den Überlebensmodus wechselt, wird es unheimlich schwer, bewusst zu handeln.
Deshalb schauen wir darauf, was vor deiner Reaktion passiert.
WICHTIGE FRAGEN:
- Welche Situationen bringen dich besonders schnell auf die Palme?
- Welche Trigger begegnen dir immer wieder?
- Was hilft dir, deinen Handlungsspielraum zu vergrößern?
So erlebst du, dass du deinen Triggern nicht ausgeliefert bist.
WOCHE 2: Stoppen
DEIN RETTUNGSRING
Nun kümmern wir uns um den Moment der Eskalation: Du lernst deine persönlichen Warnsignale kennen und bekommst konkrete SOS-Werkzeuge, mit denen du deine bisher automatisch abgefeuerte Reaktion stoppen kannst.
LERNZIELE:
- körperliche Warnsignale frühzeitig wahrnehmen
- persönlichen Kipp-Punkt erkennen
- automatische Reaktion unterbrechen
- bewusst aus dem Autopilot/Überlebensmodus aussteigen
Woche 3: Bewusst handeln
DEIN STEUERRAD
In dieser Woche entsteht Wahlfreiheit.
DU FINDEST HERAUS:
- wie du eigentlich reagieren möchtest
- was du sagen möchtest
- wo deine Grenze ist
- was deinen Werten entspricht
- und wann es sich um automatische alte Schutzreaktionen handelt
Hier entwickeln wir Handlungsmöglichkeiten, die wirklich zu dir passen.
So kannst du künftig auch unter Druck zu dir stehen, ohne dein Gegenüber von dir wegzuschubsen.
WOCHE 4: reparieren
DEIN BEZIEHUNGSPFLASTER
Auch nach Safety First wird es Situationen geben, in denen du aus der Haut fährst – vermutlich deutlich seltener und anders als bisher…
Dennoch geht es hier nicht darum, aus dir eine Maschine zu machen, die nie wieder getriggert wird.
Darum bekommst du in Woche 4 alles an die Hand, was du brauchst, um nach Eskalationen wieder zueinander zu finden.
LERNZIELE:
-
milde mit dir selbst sein
-
Verantwortung übernehmen
- Verbindung wieder herstellen
4 Wochen, 1 Ziel: Auch unter Druck wieder mehr du selbst sein.
In Safety First bekommst du für EUR 888,- :
- 4 körperorientierte Live-Gruppencalls á 90 Minuten, online via Zoom
- 4 FAQ Sessions á 90 Minuten für Verständnis, Vertiefen, konkrete Situationen und deine Fragen, online via Zoom
- >20 kurze Theorie-Audios, die sich leicht in den Alltag integrieren lassen
- alltagstaugliche SOS-Übungen, die dich zuverlässig aus dem Überlebensmodus rausführen
- körperorientierte Audios, die dir helfen, deine Muster, Warnsignale und Trigger nachhaltig zu verändern
- konkrete Formulierungshilfen für jeden Wochen-Schwerpunkt - als Orientierung und damit dir nicht mehr die Worte fehlen
- WhatsApp-Begleitung und Reminder, damit es dir leicht fällt, dran zu bleiben und Rückfragen nicht bis zum nächsten F&Q-Call warten müssen
- Aufzeichnungen der Live-Sessions falls du einmal nicht dabei sein kannst, oder etwas noch einmal anhören möchtest
Was Safety First besonders macht
Eine Sache, die ich als sehr wissbegieriger Mensch erst viel zu spät lernen durfte, ist, dass es bei wiederkehrenden Mustern nicht an Wissen fehlt. Wissen ist heutzutage so schnell und so leicht verfügbar.
Die eigentliche Herausforderung ist: In den Momenten, in denen man das Wissen bräuchte, auch wirklich darauf zugreifen zu können.
Deshalb geht es bei Safety First nicht darum, andere Menschen zu verändern. Weder dein Kind, noch deinen Partner, deine Kollegin oder deinen Chef.
Stattdessen bleiben wir bei dem Menschen, auf den du am meisten Einfluss hast:
BEI DIR
Und auch bei dir geht es nicht darum, dich zu verändern, zu optimieren oder gar zu einem anderen Menschen zu machen.
Wir finden gemeinsam heraus, was IN DIR PASSIERT, wenn dich eine Situation triggert.
Wir verbinden Nervensystemwissen mit den Herausforderungen, die dir täglich begegnen.
Wir bauen die Brücke von Verstehen und Wissen hin zu Erleben und und auch unter Druck Anwenden.
Außerdem verbinden wir:
Regulation mit Haltung.
Grenzen mit Verbindung.
Und Reparatur mit Verantwortung.
So gelingt es dir, das gewünschte Verhalten, nicht nur dann an den Tag zu legen, wenn du entspannt auf dem Sofa sitzt, sondern auch:
- Am Montagmorgen um 7:47 Uhr, wenn dein Kind nicht weiß, welche Jacke es anziehen soll.
- Im Meeting, wenn jemand deine Arbeit kritisiert.
- Am Abend, wenn dein Partner genau den einen Satz sagt, der dich jedes Mal wieder trifft.
- Oder in dem Moment, in dem du dich wieder Ja sagen hörst, obwohl du eigentlich Nein sagen möchtest.
Warum ich Safety First entwickelt habe
Ich kenne den Unterschied zwischen:
„Ich weiß doch eigentlich, wie ich sein möchte.“
und
„Warum habe ich schon wieder so reagiert, wie ich nie wieder reagieren wollte?“
Ich bin Ivana Feil, Familienberaterin, Coach und Mentorin.
Vor einigen Jahren habe ich verstanden, dass Wissen allein nicht reicht, um ein Leben, das zu mir und meinen Wertvorstellungen passt, zu leben.
Ich durfte verstehen, was mit mir passiert, wenn ich unter Druck gerate und warum ich in solchen Momenten auf einmal nicht mehr auf all das zugreifen konnte, was ich eigentlich wusste.
Als ich wirklich begriffen habe, warum alte Schutzreaktionen unter Druck schneller waren als gute Vorsätze, hat sich nicht nur mein eigenes Leben und das meiner Familie grundlegend verändert.
Dieser Perspektivwechsel prägt heute meine gesamte Arbeit.
Dabei verbinde ich unter anderem meine Erfahrung als familylab®-Familienberaterin und NI®-Coach für Neurosystemische Integration und ganzheitlich-integrative Trauma-Arbeit um Menschen, dabei zu helfen, sich selbst auch unter Druck treu bleiben zu können.
Wir dürfen verstehen, warum unser Nervensystem tut, was es tut. Und dann dürfen wir lernen, das Steuerrad für unser Verhalten selbst in die Hand zu nehmen.
Genau das ist das Ziel von Safety First.
Safety First passt zu dir, wenn...
- du manchmal anders reagierst, als du reagieren möchtest.
- du schon viel weißt und es dir trotzdem oft nicht gelingt, dieses Wissen auch wirklich zu leben.
- du deine Trigger meistern möchtest, statt dich ständig für sie zu verurteilen.
- du Grenzen setzen möchtest, ohne hart, schroff oder gemein werden zu müssen.
- du lernen möchtest, früher zu merken, dass eine Eskalation droht.
- du dich häufig anpasst, zurückziehst, rechtfertigst oder funktionierst und merkst, dass dir das nicht gut tut.
- du Verantwortung für dein Verhalten übernehmen möchtest, ohne dabei mit dir selbst hart ins Gericht zu gehen.
- du deine Trigger nicht loswerden möchtest, sondern einen anderen Umgang mit dem, was dich triggert finden möchtest.
- wenn du auch unter Druck wieder öfter die Person sein möchtest, di du eigentlich bist.
Safety First passt eher nicht zu dir, wenn...
- du hauptsächlich Techniken suchst, mit denen du andere Menschen ändern kannst.
- du erwartest, dass du nach 4 Wochen nie wieder wütend, genervt, ängstlich oder getriggert sein wirst.
- du bei Konflikten lieber deinem Gegenüber den schwarzen Peter zustecken möchtest.
- du nach einer Sammlung von Kommunikationstipps suchst, ohne herausfinden zu wollen, was Herausforderungen IN DIR auslösen.
Safety First beginnt BEI DIR, weil DU dein größter Handlungsspielraum bist.
FAQ
Hast du noch Fragen? Diese Fragen bekomme ich häufig gestellt:
In den 4 Wochen sehen wir uns insgesamt 8 Mal für jeweils ca. 90 Minuten.
Die 4 körperorientierte Live-Gruppencalls finden statt am:
Montag, 7.09.2026, 19:00 bis ca. 20:30 Uhr
Montag, 14.09.2026, 19:00 bis ca. 20:30 Uhr
Montag, 21.09.2026, 19:00 bis ca. 20:30 Uhr
Montag, 28.09.2026, 19:00 bis ca. 20:30 Uhr
Die 4 FAQ-Sessions finden statt am:
Donnerstag, 10.09.2026, 09:00 bis ca. 10:30 Uhr
Donnerstag, 17.09.2026, 09:00 bis ca. 10:30 Uhr
Donnerstag, 24.09.2026, 09:00 bis ca. 10:30 Uhr
Donnerstag, 01.10.2026, 09:00 bis ca. 10:30 Uhr
Alle Treffen werden aufgezeichnet, sodass du nichts verpasst – auch wenn du mal nicht live dabei sein kannst.
Fragen für die FAQ-Sessions können bei Bedarf vorab eingereicht werden. Wenn du mal nicht live dabei sein kannst, beantworte ich deine Fragen in der Live-Session und du kannst meine Antwort in der Aufzeichnung nachschauen.
Nein.
Safety First ist für Menschen, die merken, dass sie unter Druck manchmal anders reagieren, als sie eigentlich reagieren möchten.
Ob dein Trigger mit dir am Frühstückstisch sitzt, neben dir auf dem Sofa, im Meeting gegenüber von dir oder als Nachricht auf deinem Handy erscheint, ist dabei total egal.
Die Situationen können noch so unterschiedlich sein, die Mechanismen dahinter sind in der Regel sehr ähnlich.
Genau deshalb besteht Safety First nicht aus stundenlangen Lektionen, die du zusätzlich in deinen Alltag quetschen musst.
Abgesehen von den Live-Calls sind alle Inhalte so aufgebaut, dass du sie immer und überall mit Leichtigkeit umsetzen kannst.
Kurze Audios, kompakte Formulierungshilfen und Körperübungen, die wenige Minuten – manchmal sogar nur Sekunden – dauern.
Die Calls werden aufgezeichnet und stehen dir anschließend zur Verfügung.
Du verpasst also gar nichts und kannst verpasste Inhalte jederzeit nachholen.
Gerade dann kann Safety First besonders wertvoll für dich sein.
Denn wir beschäftigen uns nicht hauptsächlich damit, wie du reagieren solltest.
Wir schauen darauf, warum du manchmal nicht mehr auf das zugreifen kannst, was du längst weißt.
Nein.
Du entscheidest jederzeit selbst, was du teilen möchtest.
Du kannst Safety First für dich nutzen, ohne intime Erfahrungen in der Gruppe teilen zu müssen.
Und falls du Sorge hast, dass du in der Gruppe gehemmt sein könntest, darfst du dich gerne bei mir melden, um zu prüfen, ob Safety First im 1:1 mit mir vielleicht besser zu dir passt, als das Gruppenprogramm.
Dann schauen wir genau damit weiter.
Safety First verspricht dir keine Triggerfreiheit und keine perfekte Selbstkontrolle.
Du lernst, früher wahrzunehmen, bewusster zu handeln und wenn du doch mal in eine alte Reaktion rutschst, Verantwortung zu übernehmen und wieder in Verbindung zu kommen.
Das Ziel ist nicht, nie wieder getriggert zu werden, sondern im Moment des Triggers, immer öfter du selbst bleiben zu können.
Wenn es doch mal knallt, weißt du nach Safety First, was zu tun ist, um das Geschehene nicht tot zu schweigen und beim nächsten Mal eine neue Chance auf eine zu dir passende Reaktion zu bekommen.
Während die meisten Selbstlernkurse vorwiegend deinen Verstand und dein logisches Denken füttern, zielt Safety First darauf ab, dein Denken Handeln und Fühlen auf allen Ebenen deines Seins zu verändern.
Denn, wenn du gestresst bist, unter Druck stehst oder du Dinge sagst oder tust, die du im Nachhinein bereust, ist dein Verstand gerade auf Stand-bye.
Es ist schlichtweg fast unmöglich, deine Vernunft zu nutzen, wenn du dich gerade im Überlebensmodus befindest.
Daher arbeiten wir bewusst gemeinsam daran,
– dass du weniger oft in den Überlebensmodus rutschst,
– dass du leichter und schneller wieder aus dem Überlebensmodus aussteigst und
– dass du alte ungewünschte Automatismen mit neuen, zu deinen Werten passenden Verhaltensweisen überschreibst.
Das funktioniert nur, wenn wir nicht nur den Verstand ansprechen, sondern auch dein limbisches System also deine Gefühle, sowie deinen Körper.
Dadurch wirst du dich seltener hilflos, ausgeliefert und überfordert fühlen. So kannst du deutlich leichter vernünftig und deinen eigenen Werten entsprechend handeln.
Und das Wichtigste: Du sitzt nicht die ganze Zeit allein mit einem Videokurs vor dem Rechner und schaust dir endlose Videos an, die du dann ganz alleine umsetzen musst.
Ich bringe dich in die Umsetzung und bin stets an deiner Seite – ganze 4 Wochen lang.
Das ist mir besonders wichtig, denn nur durch das Umsetzen sammelst du neue Erfahrungen, die zu neuem Verhalten führen können.
Ich glaube nicht, dass Veränderung dadurch entsteht, dass ich dir erkläre, wie du dich verhalten solltest.
Die meisten Menschen, die zu mir kommen, wissen schon unheimlich viel. Sie wissen, dass sie nicht schreien möchten. Dass sie früher Grenzen setzen sollten. Dass sie nicht immer Ja sagen müssen. Dass sie sich nicht rechtfertigen brauchen. Dass sie in Konflikten eigentlich gerne anders reagieren möchten.
Und trotzdem gelingt ihnen genau das in manchen Momenten nicht.
Darum interessiert es mich nicht so sehr, was du falsch machst, sondern vielmehr was in dir passiert, wenn du plötzlich nicht mehr du selbst bist.
Dabei schaue ich nicht nur auf deine Gedanken oder dein Verhalten, sondern auf das Zusammenspiel aus Nervensystem, alten Schutzreaktionen, deiner Geschichte und der Situation, in der du heute steckst.
So entwickeln wir gemeinsam ganz konkrete Lösungen für deinen Alltag.
Was mir ganz wichtig ist: Mir geht es nicht darum, dich zu optimieren, oder dich so gut zu regulieren, dass du alles aushältst.
Mein Ziel ist, dir zu helfen, auch unter Druck wieder mehr du selbst zu sein.
Diese Angst kann ich absolut nachvollziehen. Und ich weiß aus eigener Erfahrung:
Ängste gehören einfach dazu, wenn du den nächsten Schritt machst.
So richtig sicher fühlen wir uns eigentlich nur in unserer Komfortzone. Aber genau da kannst du nun mal nicht wachsen. „Immer das Gleiche zu tun, und dabei zu erwarten, dass sich was ändert, ist dir reinste Form des Wahnsinns.“ – hab ich mir von Albert Einstein sagen lassen.
Du musst über deinen Schatten springen, anders geht es nicht. Wenn du etwas Neues machst, dann wird immer ein bisschen Angst (oder positiv formuliert: Aufregung) mit dabei sein.
Deine Frage war nicht dabei? Hier kannst du sie mir persönlich stellen:
hallo@ivanafeil.de
100% kostenfrei & unverbindlich
Du bist nicht du, wenn du unter Druck stehst.
Safety First hilft dir, wieder zu dir zurückzufinden.
4 Wochen SOS-Trigger-Reset
Start: 7.9.2026
Vielleicht brauchst du nicht noch mehr Wissen. Vielleicht weißt du, was dich hierher gebracht hat:
Vielleicht war es der Morgen, an dem du wieder einmal gleich nach dem Aufstehen schon laut geworden bist.
Vielleicht das Gespräch, das völlig anders gelaufen ist, als du wolltest.
Vielleicht die Grenze, die du wieder nicht ausgesprochen hast.
Vielleicht der Satz, den du gerne zurückgenommen hättest.
Vielleich das Ja, das eigentlich ein Nein war.
Genau dafür gibt es Safety First.
Damit du immer früher bemerkst, was passiert, bevor du dich in solchen Situationen selbst verlierst.
Damit zwischen Trigger und Reaktion wieder Raum entsteht.
Und damit du wieder immer öfter erlebst:
Ich habe eine Wahl!
Und ich kann jederzeit bewusst aus dem Überlebensmodus aussteigen.
Mag. Ivana Feil
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